Dean’s Welcome

We live in a time of dizzying change in the communications industry — and of great opportunity for people with the intelligence, skills, creativity and moxie to thrive in this evolving media landscape.

At the Drake School of Journalism and Mass Communication, we pride ourselves on preparing our students for whatever the professional world throws at them. We are fully embracing the multiplatform, multimedia ecosystem. We are progressing with mobile creation and delivery. And we are acknowledging the essential role of marketing, promotion and social media in finding and attracting an audience.

Our undergraduate students master the essential communications toolkit of excellent research, writing and speaking by launching into their JMC coursework and extracurricular activities from Day One. Our graduate students prepare to boost their careers to the next level by polishing their leadership skills and adding increased business acumen to their professional portfolios. We push all of our students out of their comfort zones to build their confidence, creativity and strategic thinking with challenging projects for real-world non-profit clients and businesses.

About Us

Our location in Des Moines, Iowa — the state capital, a thriving media center and the epicenter of the American political universe every four years with the Iowa Caucuses — also provides our students with a wealth of opportunities.

Our faculty all have extensive professional experience, have a host of professional connections and strive to stay not just on the cutting edge of their industries but ahead of them. And they take very seriously their role as their students’ “mentors for life.”

The result? A slew of national awards for student work, undergraduate internship rates in the high 90 percents every year and a post-graduate “accomplishment” rate to match. Our graduate students use their degrees to build their professional networks and advance or change their careers. We are very proud of our little “nirvana” of journalism and mass communication education in the heartland!

I recently conducted focus groups with current students to get their feedback. Here’s what one told me about his Drake experience:

“We look out for each other — we’re family.”

So, welcome to the SJMC family!

Catherine Staub
Dean and professor
School of Journalism and Mass Communication
Drake University
515-271-2295
catherine.staub@drake.edu

Dean’s Welcome

We live in a time of dizzying change in the communications industry — and of great opportunity for people with the intelligence, skills, creativity and moxie to thrive in this evolving media landscape.

At the Drake School of Journalism and Mass Communication, we pride ourselves on preparing our students for whatever the professional world throws at them. We are fully embracing the multiplatform, multimedia ecosystem. We are progressing with mobile creation and delivery. And we are acknowledging the essential role of marketing, promotion and social media in finding and attracting an audience.

Our undergraduate students master the essential communications toolkit of excellent research, writing and speaking by launching into their JMC coursework and extracurricular activities from Day One. Our graduate students prepare to boost their careers to the next level by polishing their leadership skills and adding increased business acumen to their professional portfolios. We push all of our students out of their comfort zones to build their confidence, creativity and strategic thinking with challenging projects for real-world non-profit clients and businesses.

About Us

Our location in Des Moines, Iowa — the state capital, a thriving media center and the epicenter of the American political universe every four years with the Iowa Caucuses — also provides our students with a wealth of opportunities.

Our faculty all have extensive professional experience, have a host of professional connections and strive to stay not just on the cutting edge of their industries but ahead of them. And they take very seriously their role as their students’ “mentors for life.”

The result? A slew of national awards for student work, undergraduate internship rates in the high 90 percents every year and a post-graduate “accomplishment” rate to match. Our graduate students use their degrees to build their professional networks and advance or change their careers. We are very proud of our little “nirvana” of journalism and mass communication education in the heartland!

I recently conducted focus groups with current students to get their feedback. Here’s what one told me about his Drake experience:

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Catherine Staub
Dean and professor School of Journalism and Mass Communication Drake University
515-271-2295
catherine.staub@drake.edu

Bergtour zum Gipfelglück: Planung und Ausrüstung für den Aufstieg

Der Ruf der Berge ist unwiderstehlich. Dieses Gefühl, über den Wolken zu stehen, die Welt unter sich zu wissen und die reine, klare Luft einzuatmen – das ist es, was viele von uns zu Gipfeltouren motiviert. Doch ein erfolgreicher und sicherer Aufstieg beginnt lange vor dem ersten Schritt auf den Pfad. Eine sorgfältige Planung und die richtige Ausrüstung sind keine optionalen Extras, sondern absolute Notwendigkeiten. Wer ohne Vorbereitung loszieht, riskiert nicht nur ein unangenehmes Erlebnis, sondern setzt sich auch unnötigen Gefahren aus. Die Vorfreude auf das Ziel ist wunderbar, aber die Reise dorthin verdient Respekt und Umsicht. Wer sich zum Beispiel vornimmt, die legendäre Zugspitze zu besteigen, wird schnell feststellen, dass die Vorbereitung hierfür besonders wichtig ist. Informationen zur Wettersteinhuette Webseite sind dabei ein guter erster Anlaufpunkt, um sich über die Gegebenheiten zu informieren.

Die Wahl der richtigen Tour

Nicht jede Tour ist für jeden Bergsteiger geeignet. Die Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab: Ihrem aktuellen Fitnesslevel, Ihrer Bergerfahrung und den Wetterbedingungen. Beginnen Sie mit einfacheren Routen und steigern Sie sich allmählich. Informieren Sie sich über die Schwierigkeitsgrade, die Wegbeschaffenheit und die benötigte Zeit. Eine kurze, aber steile Wanderung kann anstrengender sein als eine längere, aber flachere Route. Unterschätzen Sie niemals die Höhe und die damit verbundenen körperlichen Belastungen. Planen Sie auch immer einen Puffer für unvorhergesehene Verzögerungen ein.

Wetter und Lawinenlagebericht prüfen

Das Wetter in den Bergen kann sich blitzschnell ändern. Ein sonniger Morgen kann sich rasch in ein stürmisches Unwetter verwandeln. Prüfen Sie den Wetterbericht kurz vor Ihrer Tour und beobachten Sie die Wolkenbildung am Himmel. Bei Unsicherheit oder schlechter Prognose ist es ratsam, die Tour zu verschieben. Im Winter und Frühjahr ist zudem die Prüfung des Lawinenlageberichts unerlässlich. Informieren Sie sich über die aktuelle Schneelage und die Gefahrenstufe, bevor Sie sich in alpines Gelände begeben. Verschiedene Organisationen bieten detaillierte Informationen.

Die richtige Ausrüstung: Mehr als nur Wanderschuhe

Gute Wanderschuhe sind die Basis jeder Bergtour. Sie sollten eingelaufen, wasserdicht und gut profiliert sein. Aber die Ausrüstung geht weit darüber hinaus. Denken Sie an wetterfeste Kleidung im Zwiebellook, die Sie an unterschiedliche Temperaturen anpassen können. Eine gute Wanderhose, eine wärmende Schicht (Fleece oder Daune) und eine wind- und wasserdichte Jacke sind unerlässlich. Auch ein Sonnenschutz für Kopf und Haut, eine Sonnenbrille und ausreichend Wasser und energiereiche Verpflegung gehören zur Grundausstattung.

Navigation: Nie ohne Karte und Kompass

Auch auf gut markierten Wegen kann man sich verirren. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf technische Hilfsmittel wie GPS-Geräte oder Smartphone-Apps, deren Akkus leer werden oder die keinen Empfang haben. Eine gute Wanderkarte und ein zuverlässiger Kompass sind essenziell. Lernen Sie, wie man sie richtig benutzt. Die Orientierung im Gelände ist eine Fähigkeit, die man üben sollte. Informieren Sie sich über die Route und prägen Sie sich markante Wegpunkte ein.

Sicherheit geht vor: Erste Hilfe und Notfallausrüstung

Kleine Verletzungen können in den Bergen schnell zu größeren Problemen werden. Ein Erste-Hilfe-Set, das Sie routiniert bedienen können, ist ein Muss. Denken Sie an Pflaster, Verbände, Schmerzmittel und eventuell benötigte persönliche Medikamente. Eine Stirnlampe ist wichtig, falls Sie im Dunkeln unterwegs sind oder Ihre Tour länger dauert als geplant. Ein Mobiltelefon für Notrufe und eine Rettungsdecke sollten ebenfalls im Rucksack Platz finden. Informieren Sie jemanden über Ihre geplante Route und Ihre voraussichtliche Rückkehrzeit.

Etikette am Berg und Umweltschutz

Berge sind sensible Ökosysteme. Hinterlassen Sie keinen Müll, nehmen Sie alles wieder mit nach unten. Bleiben Sie auf den markierten Wegen, um die Vegetation zu schonen und Erosion zu vermeiden. Respektieren Sie die Tierwelt und halten Sie Abstand. Seien Sie rücksichtsvoll gegenüber anderen Bergsteigern. Ein freundlicher Gruß auf dem Weg ist eine Selbstverständlichkeit. Die Berge sind ein Geschenk, das wir schützen und ehren sollten.

  • Tragen Sie feste, eingelaufene Bergschuhe.
  • Packen Sie wetterfeste Kleidung im Zwiebellook.
  • Nehmen Sie ausreichend Wasser und energiereiche Verpflegung mit.
  • Vergessen Sie nicht Sonnenschutz, Sonnenbrille und Kopfbedeckung.
  • Führen Sie eine Wanderkarte und einen Kompass mit und wissen Sie, wie man sie nutzt.
  • Ein Erste-Hilfe-Set ist unverzichtbar.
  • Informieren Sie sich über das Wetter und ggf. den Lawinenlagebericht.

Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung wird Ihre Bergtour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Genießen Sie die Natur und die Herausforderung!

die kunst der improvisation im alltag

Improvisation ist eine Kunstform, die oft mit dem Theater in Verbindung gebracht wird. Doch sie kann auch im Alltag angewendet werden, um unsere Kreativität und Flexibilität zu steigern. Als ich mich mit dieser Frage auseinandersetzte, fiel mir ein Besuch im www.cafeletheatre.com ein, wo ich mich mit Improvisationsspielern unterhalten konnte, die mir erzählten, wie sie ihre Fähigkeiten im Alltag anwenden.

improvisation als kommunikationswerkzeug

Improvisation kann uns helfen, besser zu kommunizieren, indem wir unsere Reaktionszeit verkürzen und unsere Fähigkeit, auf unerwartete Situationen zu reagieren, verbessern. Wenn wir uns in Situationen begeben, in denen wir nicht genau wissen, was passieren wird, können wir unsere Improvisationsfähigkeiten nutzen, um zu reagieren und zu kommunizieren.

Ein Beispiel dafür ist der Umgang mit Schwierigkeiten in der Arbeitswelt. Wenn wir plötzlich mit einer schwierigen Situation konfrontiert werden, können wir unsere Improvisationsfähigkeiten nutzen, um eine Lösung zu finden. Dies kann uns helfen, unsere Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und unsere Beziehungen zu unseren Kollegen und Vorgesetzten zu stärken.

die rolle der spontanität

Spontanität ist ein wichtiger Aspekt der Improvisation. Wenn wir spontan reagieren, können wir unsere Kreativität und Flexibilität verbessern. Dies kann uns helfen, neue Ideen zu entwickeln und unerwartete Situationen zu meistern.

improvisation im alltag anwenden

  • nutzen Sie Ihre Improvisationsfähigkeiten, um Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern
  • versuchen Sie, spontan zu reagieren, wenn Sie mit unerwarteten Situationen konfrontiert werden

die bedeutung von improvisation in verschiedenen bereichen

Improvisation kann in verschiedenen Bereichen angewendet werden, wie zum Beispiel in der Kunst, im Sport und in der Wirtschaft. In der Kunst kann Improvisation dazu beitragen, neue Ideen und Stile zu entwickeln. Im Sport kann Improvisation dazu beitragen, die Reaktionszeit zu verkürzen und die Flexibilität zu verbessern.

improvisation und kreativität

Improvisation und Kreativität sind eng miteinander verbunden. Wenn wir improvisieren, können wir unsere Kreativität verbessern, indem wir neue Ideen entwickeln und unerwartete Situationen meistern. Dies kann uns helfen, unsere Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern und unsere Beziehungen zu anderen Menschen zu stärken.

  • versuchen Sie, Ihre Kreativität zu verbessern, indem Sie improvisieren
  • nutzen Sie Ihre Improvisationsfähigkeiten, um neue Ideen zu entwickeln

improvisation als lebensstil

Improvisation kann auch als Lebensstil angesehen werden. Wenn wir uns entscheiden, improvisierend zu leben, können wir unsere Flexibilität und Kreativität verbessern. Dies kann uns helfen, unsere Ziele zu erreichen und unsere Beziehungen zu anderen Menschen zu stärken.

Die Bedeutung der richtigen Weiterbildung im Gesundheitswesen

In der schnelllebigen Welt des Gesundheitswesens ist kontinuierliche Weiterbildung für Fachkräfte unerlässlich. Mitarbeiter in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind ständig gefordert, sich neuen Entwicklungen anzupassen und neue Kompetenzen zu erwerben. Besonders in spezialisierten Bereichen wie Intensivpflege kann zielgerichtete Weiterbildung über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Doch wo findet man die passenden Angebote?

Ein hervorragendes Beispiel ist das Angebot von KAI Intensiv offizielle Seite, das sich auf praxisnahe Weiterbildung konzentriert. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch ein direkt anwendbares Verständnis von komplexen medizinischen Situationen gefördert.

Praktische Inhalte statt theoretischer Überfüllung

Die Praxisorientierung von Kursen spielt eine zentrale Rolle. Oftmals haben Fachkräfte Schwierigkeiten, theoretisches Wissen in die Realität zu übertragen. KAI Intensiv stellt sicher, dass das Gelernte in einer realistischen Umgebung erprobt werden kann, was die Erinnerungsfähigkeit und Anwendung verbessert.

Anpassung an individuelle Bedürfnisse

Schnelligkeit und Flexibilität sind auch im Gesundheitssystem gefragt. Weiterbildung sollte daher flexibel gestaltet sein und sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmer richten. Bei KAI Intensiv können Kurse so gewählt werden, dass sie optimal zum eigenen Zeitplan passen.

Modernste Technologien im Unterricht

Kurse, die neue Technologien nutzen, bieten oft einen besseren Lerneffekt. Simulationstrainings oder digitale Lernplattformen sind wertvolle Werkzeuge, um Theorie und Praxis zu vereinen. Die Integration solcher Technologien in die Lehre hebt Qualität und Effizienz hervor.

Austausch unter Fachkollegen fördern

Die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen ist ein bedeutender Vorteil in Weiterbildungsformaten. Der eigene Erfahrungshorizont wird durch Diskussionen über Behandlungsmethoden oder Fallbesprechungen erweitert. Bei KAI Intensiv wird diese Interaktion aktiv unterstützt und gefördert.

Kosten-Nutzen-Verhältnis betrachten

Bei der Auswahl eines geeigneten Weiterbildungsträgers spielt das Kosten-Nutzen-Verhältnis eine entscheidende Rolle. Informieren Sie sich gründlich über mögliche Förderungen oder Finanzierungshilfen, die Genossen oder Organisationen zur Verfügung stellen können.

  • Zugang zu Expertenwissen kann entscheidend für Ihre Karriere sein.
  • Zertifikate schaffen Vertrauen bei Arbeitgebern und Patienten.
  • Aktuelle Inhalte garantieren eine Wertsteigerung Ihrer Fertigkeiten.
  • Networking-Möglichkeiten können Ihre beruflichen Türen offenhalten.

Fazit zur Weiterbildung im Gesundheitswesen

Die Investition in hochwertige Weiterbildung im Gesundheitswesen sollte als langfristige Strategie betrachtet werden. Leistungsfähige Programme wie die von KAI Intensiv helfen nicht nur bei der persönlichen Entwicklung, sondern tragen auch positiv zur Patientensicherheit und -versorgung bei. Wie wichtig ist Ihnen kontinuierliches Lernen in Ihrem beruflichen Alltag?

Die Kunst des perfekten Feierabends: Mehr als nur eine Pizza

Der Tag war lang. Die To-Do-Liste hat sich eher verlängert als verkürzt. Man merkt, wie die Energie schwindet und der Wunsch nach einer wohlverdienten Pause wächst. Aber was macht einen Feierabend wirklich perfekt? Es ist nicht nur das Abschalten von der Arbeit, sondern das bewusste Schaffen von Momenten, die uns guttun. Oft sind es die einfachen Dinge, die den größten Unterschied machen. Ein gutes Essen, gute Gesellschaft, und vielleicht ein kleiner Luxus, den man sich gönnt.

Für viele ist die Antwort auf die Frage nach dem perfekten Feierabendessen klar: Pizza. Doch statt die immer gleiche Fertigpizza aus dem Supermarkt zu holen, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken, die den Genuss auf ein neues Level heben. Eine wirklich gute Pizza ist eine Wissenschaft für sich. Von der perfekten Teigkonsistenz über die Qualität der Zutaten bis hin zum richtigen Backvorgang – all das spielt eine Rolle. Wenn Sie sich selbst mal wieder kulinarisch verwöhnen wollen, dann schauen Sie doch mal bei pizzaespressode.com vorbei. Dort finden Sie eine Auswahl, die Ihre Erwartungen übertreffen wird, und entdecken vielleicht neue Favoriten für Ihren Abend.

Mehr als nur ein schneller Happen

Eine Pizza ist oft mehr als nur eine Mahlzeit. Sie ist ein sozialer Ankerpunkt, ein Grund, Freunde einzuladen, oder ein Trostspender nach einem anstrengenden Tag. Die Vielfalt ist riesig. Von der klassischen Margherita bis zu exotischen Kreationen mit ungewöhnlichen Belägen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber was macht eine Pizza von “gut” zu “fantastisch”?

Es beginnt mit dem Teig. Ein guter Pizzateig braucht Zeit und Sorgfalt. Er sollte luftig und leicht sein, aber dennoch Struktur haben. Die Tomatensauce ist die nächste wichtige Komponente. Eine hausgemachte Sauce aus reifen Tomaten schmeckt immer besser als eine industrielle Variante. Und dann der Käse! Frischer Mozzarella, der zart schmilzt, ist oft die beste Wahl. Aber auch andere Käsesorten können einer Pizza eine besondere Note verleihen.

Die Rolle der Zutatenqualität

Wer Wert auf eine ausgezeichnete Pizza legt, achtet auf die Zutaten. Frisches Basilikum, sonnengereifte Tomaten, hochwertiges Olivenöl – all das macht einen Unterschied. Billige Zutaten erkennt man oft am Geschmack. Warum also beim Feierabendessen Kompromisse eingehen? Ein Abendessen soll entspannen und Genuss bringen. Das gelingt am besten, wenn man sich bewusst für Qualität entscheidet.

Auch bei den Belägen gibt es viel Spielraum. Statt auf den üblichen Schinken zu setzen, kann man auch mal Pilze, Artischockenherzen oder eingelegte Paprika probieren. Die Kombination machts. Eine ausgewogene Mischung aus herzhaften und frischen Elementen sorgt für ein rundes Geschmackserlebnis. Manche mögen es klassisch, andere experimentierfreudig. Beides hat seinen Reiz.

Das Drumherum macht den Abend

Eine gute Pizza allein macht noch keinen perfekten Abend. Es gehört mehr dazu. Ein kühles Getränk, vielleicht ein Glas Wein oder ein Craft Beer, rundet das Essen ab. Dazu passende Musik im Hintergrund kann die Atmosphäre heben. Und natürlich die Gesellschaft. Ob alleine mit einem guten Buch, zu zweit oder mit Freunden – die richtige Begleitung ist entscheidend.

Denken Sie über kleine Rituale nach, die Ihren Feierabend verschönern. Vielleicht ein Dessert nach der Pizza? Ein Stück dunkle Schokolade oder ein kleines Eis kann den Genuss verlängern. Oder einfach nur die Zeit nehmen, wirklich zu entspannen, ohne an die Arbeit zu denken. Ein bewusster Genussmoment kann Wunder wirken.

Tipps für den perfekten Pizza-Abend

Wenn Sie Ihren nächsten Feierabend mit einer besonderen Pizza gestalten möchten, hier ein paar Ideen:

  • Wählen Sie eine Pizza mit frischen, saisonalen Zutaten.
  • Probieren Sie eine neue Sorte aus, die Sie noch nicht kennen.
  • Gönnen Sie sich ein passendes Getränk dazu, das den Geschmack ergänzt.
  • Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre mit Musik oder Kerzenlicht.
  • Nehmen Sie sich Zeit, das Essen bewusst zu genießen.
  • Denken Sie über ein kleines Extra nach, wie ein Dessert oder ein Digestif.

Ein guter Feierabend ist eine Investition in das eigene Wohlbefinden. Und manchmal ist die einfachste Lösung – eine richtig gute Pizza – die beste.

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We live in a time of dizzying change in the communications industry — and of great opportunity for people with the intelligence, skills, creativity and moxie to thrive in this evolving media landscape.

At the Drake School of Journalism and Mass Communication, we pride ourselves on preparing our students for whatever the professional world throws at them. We are fully embracing the multiplatform, multimedia ecosystem. We are progressing with mobile creation and delivery. And we are acknowledging the essential role of marketing, promotion and social media in finding and attracting an audience.

Our undergraduate students master the essential communications toolkit of excellent research, writing and speaking by launching into their JMC coursework and extracurricular activities from Day One. Our graduate students prepare to boost their careers to the next level by polishing their leadership skills and adding increased business acumen to their professional portfolios. We push all of our students out of their comfort zones to build their confidence, creativity and strategic thinking with challenging projects for real-world non-profit clients and businesses.

About Us

Our location in Des Moines, Iowa — the state capital, a thriving media center and the epicenter of the American political universe every four years with the Iowa Caucuses — also provides our students with a wealth of opportunities.

Our faculty all have extensive professional experience, have a host of professional connections and strive to stay not just on the cutting edge of their industries but ahead of them. And they take very seriously their role as their students’ “mentors for life.”

The result? A slew of national awards for student work, undergraduate internship rates in the high 90 percents every year and a post-graduate “accomplishment” rate to match. Our graduate students use their degrees to build their professional networks and advance or change their careers. We are very proud of our little “nirvana” of journalism and mass communication education in the heartland!

I recently conducted focus groups with current students to get their feedback. Here’s what one told me about his Drake experience:

“We look out for each other — we’re family.”

So, welcome to the SJMC family!

Catherine Staub

Dean and professor

School of Journalism and Mass Communication

Drake University

515-271-2295

catherine.staub@drake.edu

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Our undergraduate students master the essential communications toolkit of excellent research, writing and speaking by launching into their JMC coursework and extracurricular activities from Day One. Our graduate students prepare to boost their careers to the next level by polishing their leadership skills and adding increased business acumen to their professional portfolios. We push all of our students out of their comfort zones to build their confidence, creativity and strategic thinking with challenging projects for real-world non-profit clients and businesses.

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Our location in Des Moines, Iowa — the state capital, a thriving media center and the epicenter of the American political universe every four years with the Iowa Caucuses — also provides our students with a wealth of opportunities.

Our faculty all have extensive professional experience, have a host of professional connections and strive to stay not just on the cutting edge of their industries but ahead of them. And they take very seriously their role as their students’ “mentors for life.”

The result? A slew of national awards for student work, undergraduate internship rates in the high 90 percents every year and a post-graduate “accomplishment” rate to match. Our graduate students use their degrees to build their professional networks and advance or change their careers. We are very proud of our little “nirvana” of journalism and mass communication education in the heartland!

I recently conducted focus groups with current students to get their feedback. Here’s what one told me about his Drake experience:

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Catherine Staub

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The result? A slew of national awards for student work, undergraduate internship rates in the high 90 percents every year and a post-graduate “accomplishment” rate to match. Our graduate students use their degrees to build their professional networks and advance or change their careers. We are very proud of our little “nirvana” of journalism and mass communication education in the heartland!

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Our faculty all have extensive professional experience, have a host of professional connections, and strive to stay not just on the cutting edge of their industries but ahead of them. And they take very seriously their role as their students’ “mentors for life.”

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